Gravitationswellen sind äußerst schwierig zu messen. Gelingt dies aber, winken Antworten auf fundamentale Fragen als Belohnung. Nur mit Gravitationswellen wird der Blick frei auf das Innerste gewaltiger Ereignisse: auf kollidierende Schwarze Löcher, Explosionen ausgebrannter Sterne und sogar auf den Urknall, die Geburt unseres Universums.
 
Weltweit beschäftigen sich daher weit über 1000 Wissenschaftler mit der theoretischen Erforschung von Gravitationswellen und mit ihrem Nachweis. In Deutschland geschieht dies vor allem an den Universitäten Jena, Hannover und Tübingen und an Max-Planck-Instituten in Potsdam, Hannover und Garching.
  • Poster: Sonderforschungsbereich „Gravitationswellenastronomie”

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  • Poster Gravitationswellen am AEI

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  • Interaktive Simulation: Gravitationswellentuch

    Gravitationswellen verzerren die Geometrie des Raumes und verändern dadurch den Abstand von Punkten, die sich (lokal) nicht bewegen. Bei diesem interaktiven Demonstrationsmodell kann der Besucher eine Latexfolie mechanisch verzerren. 
    Ein ursprünglich kreisförmiges Muster aufgemalter Punkte verändert dadurch seine Gestalt. Die Punkte verändern ihren Abstand zueinander, obwohl sie sich auf der Folie nicht bewegen können. Diese Analogie zur Wirkung einer Gravitationswelle macht das Konzept einer veränderlichen inneren Geometrie — im Unterschied zu einer von außen beobachteten Verformung — unmittelbar anschaulich und begreifbar.

     

  • Filmstation: Gravitationswellen

    Was sind Gravitationswellen, wie entstehen sie, was bewirken sie, wie kann man sie messen? Ein kurzer anschaulicher Film ermöglicht einen individuellen, interaktiven Zugang zur Welt der Gravitationswellen.
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Nächste Termine:
  13.04. bis 23.10.2018 | Jahrtausendturm im Elbauenpark Magdeburg
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  27.10. bis 25.11.2018 | „November der Wissenschaft" Hannover  
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