Real existierende Gravitationswellen sind extrem schwach. Sie spielen zwar eine wichtige Rolle in kosmischen Systemen wie Binärsystemen aus Neutronensternen oder Schwarzen Löchern, im Alltag  haben sie jedoch keinerlei direkt erkennbare Auswirkungen. Es ist extrem schwierig, sie zu messen und zu analysieren. Um die Wirkung von Gravitationswellen dennoch sichtbar und spürbar zu machen, greifen wir auf Simulationen zurück, die gegenüber echten Signalen extrem verstärkt sind.

  • Poster: Wirkung von Gravitationswellen

    pdf-Datei des Posters anschauen: Bitte auf das Bild klicken.

  • Interaktive Simulation: Gravitationswellenstuhl

    Wie fühlt sich die Gravitationswelle an, die eine Supernova-Explosion erzeugt? Oder die eines verschmelzenden Binärsystems aus Schwarzen Löchern? Oder die Hintergrundstrahlung aus Gravitationswellen, die aus allen Quellen im Universum stammt — bis hin zurück zum Urknall? Das können Sie auf dem Gravitationswellenstuhl am eigenen Leib erfahren. Gegenüber den echten Signalen sind die simulierten Wellen, die für diese Demonstration verwendet werden, gewaltig verstärkt. Nach dieser Erfahrung sind Sie wahrscheinlich froh, dass Gravitationswellen nur so schwach sind, wie sie nun einmal sind, so dass wir echte Gravitationswellen eben nicht am eigenen Leib spüren können…
  • Interaktive Simulation: Quadrupol-Deformation

    Verzerren Sie Ihr eigenes Bild im Muster und Rhythmus verschiedener Gravitationswellensignale. Die so entstandenen Bilder können via WLAN auf Ihr mobiles Gerät herunterladen.
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Nächste Termine:
  13.04. bis 23.10.2018 | Jahrtausendturm im Elbauenpark Magdeburg
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  27.10. bis 25.11.2018 | „November der Wissenschaft" Hannover  
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