Fr 20.10.2017 19.00 Uhr
Veröffentlicht am: Detektion von Gravitationswellen Vortrag

Eintritt: 4,00 €
(ermäßigt 2,50 €, Familien 8,00 €)
www.astronomiemuseum.de

Albert-Einstein-Institut Hannover bzw. Max Planck Institute for Gravitational Physics

Vor hundert Jahren sagte Albert Einstein die Existenz von Gravitationswellen voraus, fünfzig Jahre suchten Physiker danach. Jetzt haben Forscher der LIGO-Kollaboration die erste direkte Messung von Gravitationswellen im Fachblatt „Physical Review Letters“ verkündet. Im September 2015 hatten die beiden LIGO-Detektoren das Signal parallel aufgezeichnet. Harald Lück vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover war dabei: „Es war ein Bilderbuchsignal“.

Fr 20.10.2017 19.00 Uhr
Veröffentlicht am: Die Akustik der Schwarzen Löcher Vortrag

Eintritt: 4,00 €
(erm. 2,50 €, Familien 8,00 €)
www.astronomiemuseum.de

Universität Kaiserslautern

Durch eine überraschende Ähnlichkeit von Schwarzen Löchern und einem akustischen Phänomen kann man Eigenschaften dieser exotischen Objekte mit Hilfe von ultrakalten Quantengasen im Labor untersuchen.

Hatte Stephen Hawking eigentlich recht mit seiner Theorie einer neuartigen Thermodynamik von Schwarzen Löchern? Vielleicht erfahren wir bald eine völlig neue Physik, ohne uns in die Nähe eines echten schwarzen Loches begeben zu müssen.

Fr 20.10.2017 19.00 Uhr
Veröffentlicht am: Einstein und die Vermessung der Welt Vortrag

Eintritt: 4,00 €
(erm. 2,50 €, Familien 8,00 €)
www.astronomiemuseum.de

Universität Jena

Die Gravitation, die uns als Schwerkraft auf Schritt und Tritt begleitet, ist eine Eigenschaft aller physikalischen Systeme. Sie lässt den Mond um die Erde und beide gemeinsam um die Sonne kreisen, formt Sterne, Galaxien und Schwarze Löcher und regelt die Entwicklung des Universums, die vor über 13 Milliarden Jahren mit einem Urknall begann.

Vor einhundert Jahren gelangte Albert Einstein zu der erstaunlichen Erkenntnis, dass die Gravitation durch die Geometrie von Raum und Zeit beschrieben und damit durch räumliche und zeitliche Abstandsmessungen bestimmt werden kann.

Der Vortrag geht auf Ideen ein, die Einstein zur Formulierunng seiner berühmten Gravitationsgleichungen und zu ersten experimentellen Bestätigungen seiner Theorie führten und will allgemeinverständlich aufzeigen, mit welchen Beobachtungen und Experimenten die moderne Physik auf dem Einsteinschen Weg der Vermessung der Welt fortschreitet.

Dabei wird auch der jüngst gelungene Nachweis von Gravitationswellen zur Sprache kommen.

Fr 20.10.2017 14.00 - 18.00 Uhr
Veröffentlicht am: 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie – (wie) kann ich sie meinen Schülern erklären? Lehrerfortbildung

Eintritt: frei (Teilnahme nur nach Anmeldung) www.astronomiemuseum.de

Institut für Astronomie und Astrophysik, Universität Tübingen

Wir lernen verschiedene Ansätze, die Allgemeine Relativitätstheorie anschaulich darzustellen, kennen und diskutieren, wie angemessen diese die Grundlagen der Theorie wiedergeben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Darstellungen, die für einen kurzen Zeitrahmen gedacht sind, also etwa bei einem Vortrag, in einer oder wenigen Schulstunden, oder in einem kurzen Film.

Wird als Lehrerfortbildung anerkannt, Anmeldung erforderlich!

Fr 20.10.2017 19.00 Uhr
Veröffentlicht am: Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie Eröffnungsvortrag

Eintritt: kostenfrei www.astronomiemuseum.de

Institut für Astronomie und Astrophysik, Universität Tübingen

Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie

PD Dr. Hans-Peter Nollert führt mit seinem Eröffnungsvortrag in die Ausstellung „Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie“ ein. Bei dem anschließenden kurzen Rundgang durch die Ausstellung wird die Thematik anschaulich vertieft.

Der Raum kann verzerrt, die Zeit gestaucht oder gedehnt werden, Gravitation schlägt Wellen, Wurmlöcher bohren sich durch Raum und Zeit – vor 100 Jahren hat Albert Einstein mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie eine ganz neue Sicht auf die Welt eröffnet, die uns bis heute sehr merkwürdig vorkommt. Im Alltag bemerken wir davon nichts, da wir uns nie mit Geschwindigkeiten in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit bewegen, und uns normalerweise keine Neutronensterne oder Schwarzen Löcher begegnen.

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